Blitzschlag: Vermeidbare Todesfälle am Berg

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Gewitterwolke (Symbolbild)

Am vergangenen Sonntag kam es zu einem Todesfall während eines Gewitters am Semmering, Nähe Sonnwendstein (1523m) gegen 15.30 MESZ.

Bereits am Vortag hatte es in der Region heftige Gewitter mit Überschwemmungen gegeben. Gewitter waren seit Tagen für die Region vorhergesagt. Überhaupt zählt das Gebiet zwischen Schneeberg, Wechsel und Fischbacher Alpen zu den gewitterreichsten von Österreich.

Der Ort lässt sich eventuell etwas eingrenzen, denn schroffes Gelände gibt es nur an der Nordflanke des Sonnwendsteins im Bereich des Gebirgsjägersteigs (oberer Teil) und des Almrosensteigs. Dort ist das Gelände sehr abschüssig und felsdurchsetzt.

Korrektur zur Unfallstelle siehe Kommentar unter dem Artikel (06.07.) – vielen Dank!

Solche Unglücke sind vermeidbar durch wenigstens drei Aspekte, die zu berücksichtigen sind.

  • Tourenplanung
  • Wolkenbeobachtung
  • Richtiges Verhalten bei Gewitter

1. Tourenplanung

Wenn man über drohende Gewittergefahr spricht, reagieren viele Menschen ähnlich: Ein Regenschauer macht doch nichts. Dabei ist das nass werden die geringste Gefahr beim Gewitter! Gerade Funktionskleidung trocknet schnell. Die Regenjacke sollte immer im Rucksack sein, zumal man im Aufstieg oft schwitzt und am windigen Gipfel schnell friert. Heftiger Regen kann sehr wohl eine Gefahr werden, wenn harmlose Wege zu reißenden Bächen werden oder Muren abgehen. Gegen die Blitzschlaggefahr nützt jedoch die beste Ausrüstung nichts. Da hilft nur ein sicheres Dach über dem Kopf (kein Jägerhochstand!).

Um zu vermeiden, überhaupt in eine brenzlige Situation zu kommen, sollte man frühzeitig aufbrechen, in der Zeit der höchsten Gewittergefahr bereits im Tal sein, zumindest aber im Abstieg, nicht im freien exponierten Gelände (Gipfel, Hochebene, Grasflanken und Grate) und in der Nähe von Hütten oder sonstigen Unterstandsmöglichkeiten (Grotten, Felsnischen). Wenn man konditionell nicht fit genug ist, um im Notfall rasch und dennoch konzentriert absteigen zu können (z.b. über felsiges Gelände oder im Wald mit vielen nassen Wurzeln und Steinen), sollte man die Tour vielleicht generell auf einen stabileren Tag verschieben.

Zur Tourenplanung gehört ein Wetterbericht und keine Wetterapp! Apps beziehen ihre Daten automatisch von einem eher groben Wettermodell, das Täler und Berge gar nicht auflöst. Wenn man Semmering eingibt, erhält man eine Prognose für einen fiktiven Ort Semmering, den es im Modell gar nicht gibt. Das kann stimmen, kann aber auch falsch sein. Wesentlich seriöser ist eine Prognose in Form eines Texts (ORF-Bergwetter, ZAMG-Bergwetter, Flugwetter, etc.) bzw. ein Anruf beim Alpenvereinsmeteorologen. Radiowetter ist oft zu ungenau und tendiert zur Beschönigung.

Als Profimeteorologe mache ich mir meine Prognosen selbst. Es gibt übrigens genügend frei verfügbare Wetterkarten (z.b. in der Wetterzentrale oder auf kachelmannwetter.com), die Zeiten, als nur studierte Meteorologen oder jene im Beruf Zugriff auf hochaufgelöste Wetterdaten hatten, sind lange vorbei. So kann ich mir bewährte Wettermodelle ansehen und anhand der Niederschlagsprognosen auf die Gewittergefahr schließen.

2. Wolkenbeobachtung

Habe ich mich entschieden, trotz Gewitterneigung eine Tour zu unternehmen, hilft mir das Modellkartenlesen auf der Tour nicht mehr weiter. Wenn es nicht gerade Modeberge mit guter Infrastruktur sind, hat man oft kein mobiles Internet während der Wanderung und muss sich vollständig auf die Interpretation des Himmelsbildes verlassen. Es ist ratsam, frühzeitig damit zu beginnen, also beim ersten Blick in der Früh aus dem Zimmerfenster, denn öfter führen Touren im Aufstieg länger durch den Wald und dann sieht man nicht, wie sich das Himmelsbild verändert.

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Altocumulus castellanus – Gewitter-Vorboten aus dem Lehrbuch, 28. Juni 2020, 08 Uhr MESZ

Am besagten 28. Juni war ich zur gleichen Zeit auf der Schneealpe unterwegs, ca. 15km westlich vom Semmering. Bereits in der Früh gab es untrügliche Wolkenanzeichen für Gewitter, z.b. Altocumulus castellanus (Ac cas, von castell = zinnen/türmchenförmig), das sind mittelhohe Wolken, die oft als langgestreckte Bänke erscheinen, mit vertikalen Auswüchsen. Die Wolkenart bedeutet dreierlei: Es ist genug Feuchte in dem Niveau vorhanden, das für Gewitterbildung wichtig ist (sonst trocknet diese rasch wieder aus), es ist Labilität vorhanden, sonst würde sie nicht in die Vertikale wachsen. Und es ist Hebung vorhanden, sonst wäre die Wolke in erster Linie gar nicht vorhanden. Im Gegensatz zu Quellwolken brauchen mittelhohe Wolken einen äußeren Antrieb (Höhentief, Kaltfront) zur Entwicklung. Gemeinerweise ist diese Wolkenart häufig nur am frühen Morgen zu sehen und verschwindet am Vormittag wieder. Wer dieses Zeitfenster verpasst, übersieht also einen wichtigen Indikator für spätere Gewitter. Die Zeitspanne vom Auftreten von Ac cas bis zum Gewitter beträgt zwei bis acht Stunden, also relativ unmittelbar vor dem Ereignis.

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Cumulus congestus über der Wechselregion um 12.15 MESZ, ganz rechts das Eisstadium (Cumulonimbus) erreichend

Von der Hochebene der Schneealpe (Michlbauerhütte) konnte ich die Entwicklung der ersten Gewitter in der Semmering-Wechselregion aus sicherer Entfernung mitverfolgen. Mächtige Quellwolken türmten sich da bereits auf, sie standen nicht isoliert, sondern es breiteten sich auch in der Nachbarschaft Quellwolken aus. Das begünstigt eine Weiterentwicklung zur Gewitterwolke deutlich, denn so können die Quellwolken nicht von den Flanken her austrocknen.

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Gewitterwolke über der östlichen Wechsel-Region um 12.30 MESZ, Fotostandort: Michlbauerhütte, Schneealpe

Bereits fünfzehn Minuten später hatte die Quellwolke das Ambossstadium einer reifenden Gewitterwolke erreicht. Weiter südlich (im Bild ganz rechts) entstand bereits das nächste Gewitter. Im Wetterradar waren beide Zellen deutlich sichtbar. Um 14 Uhr entstand unmittelbar südlich vom Sonnwendstein das nächste Gewitter, und um 14.45 Uhr das nächste nördlich vom Semmering. Zum fraglichen Zeitpunkt des Unglücks war dieses schon ostwärts abgezogen unter Abschwächung, von Westen nahten bereits die nächsten kräftigen Zellen. Eventuell ereignete sich der verhängnisvolle Blitzschlag also etwas vorher oder nachher. Selbst ohne Zugriff auf das Wetterradar haben das pechschwarze Bewölkungsbild sowie das Donnergrollen auffallen MÜSSEN.

Zudem sollte man sich nicht in Sicherheit wähnen, nur weil das Gewitter weit entfernt ist oder sich vom Standort wegbewegt. Gewitter neigen je nach Windverhältnissen dazu, rückseitig Tochterzellen anzubauen. Es verlagert sich dann scheinbar rückwärts und die Blitze kommen immer näher. Wenn das erste Gewitter genug Energie entwickelt hat, um die Sperrschicht (Temperaturinversion) zu durchbrechen, hat das oft den Effekt, dass in der Umgebung die Sperrschicht ebenfalls durchbrochen wird. Die Quellwolkenentwicklung nimmt dann in der ganzen Umgebung des ersten Gewitters weiter zu und deutet an, dass weitere Zellen in der Nachbarschaft entstehen.

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Windstille auf dem Windberg, 13.35 MESZ

Ein weiteres Anzeichen stellen plötzliche Windveränderungen dar. Wenn ein Gipfel oder Sattel normalerweise viel Wind hat und Windstille herrscht, oder an einem Ort mit Windstille plötzlich viel Wind herrscht, bzw. die Windrichtung sich plötzlich ändert, sollte man an den Abstieg denken oder, wenn die Strecke zu weit ist, eine Hütte aufsuchen. Wir befanden uns gerade am Windberg (1903m), höchster Gipfel der Schneealpe, und – wie der Name sagt – ein gewöhnlich sehr windiger Gipfel. Während unseres Aufenthalts herrschte nahezu Windstille, dazu war es warm und ringsherum entstanden immer mehr Quellwolken. Das passte ganz und gar nicht hierher und mein Rat fiel daher eindeutig aus: Schnell absteigen! Eine knappe Stunde später zog der erste Regenschauer durch und knapp zwei Stunden später verstärkte sich eine weitere Schauerzelle zu einem größeren Gewitterkomplex. Da waren wir schon knapp wieder im Tal herunten.

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Haller Mauern am 16. August 2010, Nebelfetzen an der Nordseite des Sattels, Admonter Haus und Warte, rechts das Ennstal

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Olötzlich kräftiger Nordwind und einfallender Nebel

An jenem Tag erlebte ich mein stärkstes Gewitter am Berg. Die Hütte liegt an einem Sattel, nordseitig lag den Vormittag über eine kompakte Nebeldecke. Die Wetterlage war leicht föhnig aus Süd, die Südseite war wolkenfrei und es konnte kräftig einheizen. Wahrscheinlich erzeugte der Hangaufwind aus Süden beständig einen Unterdruck nordseitig, weshalb die Nebelwolken nicht gänzlich überschwappten, sondern immer wieder zurückgedrängt wurden. Eindeutige Wolkenanzeichen gab es natürlich schon am Vormittag, die ich damals leider übersehen habe (bzw. noch nicht kannte).

Innerhalb einer halben Stunde wurde der Nebel mächtiger und schwappte über den Sattel. Es nebelte innerhalb von Sekunden ein. Der Wirt meinte noch: „da kommt was, es ist deutlich kälter geworden. Wenn es auf Nord dreht, kommt was.“ Ab und zu gab es ein komisches Grummeln, das aber wegen dem Nebel stark gedämpft war. Der Wirt sagte, es habe gedonnert, wir hörten nichts, erst später hörten wir etwas, es klang aber noch weit weg. Nebel vor Gewitter ist das gefährlichste, was einem am Berg passieren kann, weil man nicht sieht, was über einem passiert und die Geräusche gedämpft sind. Der Wind hatte von Süd auf Nord gedreht und beinahe stürmisch aufgefrischt. Korrekt wäre gewesen, in der Hütte zu bleiben und das Gewitter abzuwarten. Wir entschieden uns für den Abstieg und bereuten es keine zehn Minuten später. Schon beim Abstieg sah ich plötzlich Nebelschwaden in einem irren Tempo den Südhang hinabfegen. Sturmböen. Es fing an zu tröpfeln, wurde stärker, kurz darauf, als wir in die Latschen einbogen, Hagel, meist 0,5cm groß, manche aber auch 1cm groß, dazu weitere stürmische Böen, und dann auch das erste nahe Donnergrollen. Wir beschleunigten, gaben Tempo, aber das Gewitter war praktisch über uns, das Donnern wurde lauter, der Hagel stärker…

3. Richtiges Verhalten bei Gewitter

Wenn man alle Anzeichen übersehen hat, sowohl bei der Tourenplanung als auch im Himmelsbild, dann gibt es ein paar wichtige Punkte, die man beachten sollte, um die eigenen Überlebenschancen zu erhöhen:

  • Metallgegenstände weg vom Körper! Wanderstöcke nicht in der Hand oder am Rucksack, sondern weit von sich ablegen/werfen (Handy zumindest in den Rucksack, nicht in die Hosen- oder Brusttasche).
  • Möglichst eng zusammenkauern, um die Schrittspannung zu reduzieren. In die Hocke gehen oder am Boden legen, um nicht den höchsten Punkt zu bilden.
  • Wasserflächen meiden (Wasser leitet den Strom gut)
  • Nicht unter einem einzelnen, freistehenden Baum unterstellen, Jägerhochstände meiden.

Wir hatten damals das Pech, dass nach Überqueren des Latschenhangs ein freier Wiesenhang mit wenigen einzelnen Bäumen folgte. Viel zu exponiert, die anvisierte Alm lag weiter unten. Wir warfen die Stöcke in diese Wiese und stellten uns unter eine Baumgruppe, am Rande des kleinen Waldes unterhalb der Admonter Warte. Dort ließen wir uns über eine Stunde lang nass regnen, dazu hagelte es ein Zentimeter große Stücke.

  • Lieber länger warten, sich nicht vom blauen Himmel täuschen lassen!

Der Starkregen ließ nach, im Westen waren blaue Lücken erkennbar, die größer wurden. Plötzlich zogen Nebelschwaden vom Tal herauf und verdeckten den aufgeklarten Himmel. Ich meinte, das ist nur Nebel, der blaue Fleck ist noch da. Genau in diesem Moment leuchtete es praktisch über uns hell auf, wie in Zeitlupe sah ich uns zusammenzucken, und dann schepperte es heftig. Der war nah. Schnell hockten wir uns alle wieder hin, kauerten eng zusammen. Es war tatsächlich der letzte Einschlag in unmittelbarer Nähe, das Gewitter zog endgültig ab. Ich sagte jetzt lieber nichts mehr und wir warteten noch gut zwanzig Minuten, bis der blaue Fleck so ausgedehnt wurde, dass die Sonne schon ins Tal einfiel. Erst dann riskierten wir den Abstieg.

Gewitterrückseiten sind teuflisch, denn zwischen Gewitteramboss und Boden baut sich die stärkste Ladungsdifferenz auf und die stärksten (positiv geladenen) Wolken-Erde-Blitze. Diese sind imstande, ganze Felsen oder Bäume zu sprengen und können einen Menschen regelrecht zerfetzen. Blitze an den Rückseiten (ohne Niederschlag) können noch viele Kilometer (im Extremfall über 20km) vom Gewitter entfernt aus wortwörtlich „heiterem Himmel“ einschlagen.

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Nach Abzug des Gewitters, vor uns die exponierte Wiese, über dem Gesäuse dunkle Gewitterwolken

Fazit:

Im Wetterbericht waren Gewitter für den Nachmittag angekündigt, die Semmering-Wechsel-Region ist bei Gewitterlage eine sichere Bank! Insbesondere auch für frühzeitige Gewitterbildungen (ab 12 Uhr mittags). Die Tourenplanung war also nicht gut gewählt bei dieser Wetterlage. Entweder eine kürzere Tour gehen oder früh aufbrechen. Um halb 4 hat es in der gesamten Umgebung bereits kräftig gewittert. Wolkenanzeichen hat es ausreichend gegeben, in der Früh mit den Ac cas-Bänken (muss man wissen und die Erkennung dieser Wolkenart muss man üben), über Mittag mit mächtigen Quellwolken und danach mit kräftigen Schauern und Gewittern in der unmittelbaren Umgebung schon Stunden vor dem Unglück. Im Gewitter hätte sie ausreichend Distanz zwischen sich und den Wanderstöcken bringen müssen. Wenn das Unglück nahe Gipfel passierte, hätte sie sich in der nahegelegenen Pollereshütte unterstellen können.

Das korrekte Verhalten anzumahnen bringt das Leben der verunglückten Frau nicht wieder zurück, aber vielleicht bringt es den ein oder anderen zum Nachdenken und hilft dabei, künftige tragische Unglücke zu vermeiden.

5 Gedanken zu „Blitzschlag: Vermeidbare Todesfälle am Berg

  1. Johannes Ungersböck

    Vorweg, ich habe vonseiten der Polizei die Erhebungen geführt, als die Frau am Sonnwendstein vom Blitz erschlagen worden war. Meine Korrektur, die ich nun anbringen möchte, hat nichts mit dem hervorragend verfassten Artikel über den Blitzschlag an sich zu tun.
    Es ärgert mich aber (und dieses Unglück ist kein Einzefall) wie die Medien Fakten immer wieder falsch anführen und ganz einfach falsche Berichte der Öffentlichkeit vorlegen.
    Also, die Frau wurde nicht 20 Meter durch die Luft geschleudert, sondern war die Distanz dieser Frau zu ihrer Begleiterin zur Zeit des Blitzschlages etwa 20 Meter. Die Frau wurde von ihrem Standort auf einer Forststraße etwa 2 Meter in den neben der Straße befindlichen steilen Wald geschleudert, dieser Abhang ist jedoch nicht schrofig durchsetzt, sondern Waldboden.
    Die Unfallstelle befand sich also nicht, wie der Verfasser angenommen hatte (die genaue Unfallstelle konnte er ja anhand der falschen Medienberichte nicht definieren), am Gebirgsjäger-Gedächtnissteig, sondern im Wald auf dem Fahrweg, der Mautstraße, talseitig etwa 100 Meter von den beiden Häusern oder Hütten mit der Adresse „Am Sonnwendstein 1“ und „Am Sonnwendstein 2“ entfernt, die auch noch etwas im Wald stehen und an welche dann die Freifläche mit der Halterhütte und der Pollereshütte anschließt.
    Zweifelsohne ist der Artikel jedoch sehr informativ und führt mit profundem Wissen die Gefahren einer sommerlichen Bergtour vor Augen, die man bei entsprechender Tourenplanung vermeiden oder zumindest minimieren kann.

    Antwort
    1. Forscher Autor

      Herzlichen Dank für die Aufklärung! In diesem Fall scheint es schon von der APA falsch übermittelt worden sein. Ich durchforste schon mit Absicht bei solchen Unglücken immer möglichst viele Zeitungsartikel, um andere (ausführlichere) Versionen zu finden, bestenfalls schreibt die Bergrettung etwas. Hier war allerdings nur eine gleichlautende Version zu finden.

      Antwort
      1. vergissmi.net

        Eine aufschlussreiche Ergänzung – hebt sie doch hervor, dass man sich auch im (relativ) geschlossenen Wald auf einer Forststraße ebenfalls nicht in Sicherheit wähnen darf.

  2. ch

    Sehr schöner Artikel, den hoffentlich mal einige Medien aufgreifen und verbreiten.

    Man sollte auch immer auf Spannung (Knistern, aufgestellte Haare) achten, denn gerade am Berg kann es schon weit vor/nach Gewitter zu einzelnen (oft heftigen Positiv-)Entladungen kommen, wie ich mehrfach selbst erleben durfte.

    Antwort

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